Zerstörungsfreie Diagnoseverfahren zur Untersuchung und Beurteilung von Feuchte in Bauteilen

Im Auftrag des jährlich erscheinenden Magazines Baufuchs wurde durch unser Büro ein Presseartikel über das zerstörungsfreie Diagnoseverfahren zur Untersuchung von Feuchtigkeiten in Bauten verfasst.

Feuchtigkeit in Gebäuden ist besonders schadensträchtig und verursacht bei der Sanierung oft enorme Kosten. In Wänden ist Feuchte schon deshalb gefährlich, weil sie ideale Nährböden für Schimmel und Pilze bietet. Im schlimmsten Fall kann die Standsicherheit eines Bauwerkes gefährdet sein. Um Bauteile vor schädlichen Feuchteeinflüssen zu schützen, finden heutzutage eine ganze Reihe verschiedener Sanierungsmethoden Anwendung. Je nach Ursache und Schadensbild können neben vielen anderen Ansätzen der Einbau von Dränagen, die nachträgliche Abdichtung, die Mauerwerksinjektion oder Sanierputzsysteme Erfolg versprechen. Es kann aber auch ausreichen oder gar zwingend erforderlich sein, dass ausschließlich raumklimatische Änderungen durchgeführt werden müssen. Dem Betroffenen als Laien ist diese Beurteilung meist nicht möglich. Es muss sich mangels Alternativen einem Fachmann anvertraut werden. Leider gibt es immer noch viele Bautenschützer, die spezielle Allheilmittel gegen Feuchtigkeit anpreisen. Der allumfassende Erfolg der Sanierungsmethoden wird auch ohne Kenntnis oder Prüfung des Einzelfalls zugesichert.  Doch so einfach ist es leider nicht. Ohne eine genaue Diagnose, eine darauf abgestimmte sorgfältige Planung und fachgerechte Ausführung kann sich zwar kurzfristig eine optische Verbesserung einstellen, die Instandsetzung als Solches ist aber fast immer komplett wirkungslos.  Schäden durch Feuchtigkeit sind oft deshalb so groß, weil sie zwar

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